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Kandidatenvorstellung 2014

Großes Interesse an Kandidaten der Lentinger FW

Im voll besetzten Saal des Gasthofs Hofmark präsentierten die Freien Wähler Lenting ihre 16 Kandidaten für den Gemeinderat. Nach der Begrüßung durch die Ortsvorsitzende Johanna Zieglmeier stellten die 6 Frauen und 10 Männer ihre Ziele für den Gemeinderat vor. Die Themen reichten vom großen Problem Verkehr in und um Lenting über die Jugendarbeit bis zur organisierten Nachbarschaftshilfe. So forderte beispielsweise Hans-Peter Frauenhofer eine Herabstufung der nach Kösching führenden Bahnhofstraße, um eine Tonnagenbegrenzung durchsetzen und damit den Schwerverkehr aus Lenting heraushalten zu können. Bernd Vogl plädierte für eine stärkere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, um den Interessen der Stadt Ingolstadt besser Paroli bieten zu können. In ihrem eigenen Statement blickte Zieglmeier, die auch 3. Bürgermeisterin und Fraktionssprecherin der FW im derzeitigen Gemeinderat ist, auf die letzten 6 Jahre im Gemeinderat zurück. Sie betonte unter anderem, dass die FW gegen das derzeit im Bau befindliche Nahversorgungszentrum gewesen sei, da es die Menschen aus dem Zentrum an den Ortsrand ziehe und gerade für ältere Mitbürger und aus dem Lentinger Süden schwer erreichbar sei. Ziel müsse es aber sein, wichtige Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten im Ort zu halten. Sie warb um Unterstützung, um die Freien Wähler Lenting als 3. Kraft im Gemeinderat zu stärken. Zum Ende der Veranstaltung ergriff Landratskandidat Anton Haunsberger das Wort. Er bat um den Wählerauftrag für die Freien Wähler im Kreistag und präsentierte seine Hauptthemen. Wichtig für ihn ist die Bündelung von Gemeindeinteressen z.B. in der Energiewende oder gegenüber der Telekom, da die Gemeinden als einzelne oft nicht ernst genommen werden. Weitere Problempunkte sind die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs als Reaktion auf die vom Kreistag beschlossene Außenstelle des Landratsamtes Eichstätt in Lenting und vor allem die Energiepolitik, wo er die derzeitigen Wendemanöver der CSU als reine Wahlkampftaktik entlarvte.

Text: Karlheinz Amler; Fotos: LZ photo and design